Комментарии к альбому |
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22:03 14-10-2008
Mit der Ausstellung "Remarque am Markt" wurde im September 1996 das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum in zentraler Lage am historischen Marktplatz von Osnabr?ck er?ffnet. Als gemeinsame Einrichtung von Stadt und Universit?t sind hier das bereits 1989 gegr?ndete Remarque-Archiv mit der Forschungsstelle "Krieg und Literatur" sowie eine st?ndige Ausstellung zu Leben und Werk Erich Maria Remarques unter einem Dach vereint. |
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22:05 14-10-2008
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22:07 14-10-2008
Im Friedenssaal des Osnabr?cker Rathauses sind 42 Portraitgem?lde von europ?ischen Gesandten des Friedenskongresses und den Herrschern jener Zeit, zum Beispiel der franz?sische "Sonnenk?nig" Ludwig XIV., der deutsche Kaiser Ferdinand III. und K?nigin Christine von Schweden, zu sehen. |
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22:07 14-10-2008
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22:13 14-10-2008
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01:41 15-10-2008
относится к выдающимся художникам ХХ-го века. Единственный в своем роде музей, построенный по проекту знаменитого архитектора Даниэля Либескинда, подкупает оригинальнойконструкцией и необычным внутренним дизайном. |
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22:16 14-10-2008
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23:01 14-10-2008
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23:42 14-10-2008
Er ist lebendig dargestellt, was seinen Sieg ueber den Tod symbolisiert |
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23:45 14-10-2008
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23:49 14-10-2008
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03:55 15-10-2008
und in Goettingen seit 1742 die Rechte und schoene Wissenschaften, wurde 1743 in seiner Vaterstadt Sekretaer der Landstaende und 1744 Sachwalter, 1747 Advaocatus patriae, 1755 daneben noch Sekretaer der Ritterschaft und 1768 geheimer Referendar. In dieser Stellung hatte er bis zu seinem Lebensende den groessten Einfluss in allen Angelegenheiten des Bistums Osnabrueck. 1743 wurde er Geheimer Justizrat und starb am 08.01.1794 zu Osnabrueck. |
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03:55 15-10-2008
Justus Moeser ist ein deutscher Historiker. Er vertrat eine organische Geschichtsauffassung und wandte sich gegen die Tendenzen der Aufklaerung, spaeter auch der franzoesischen Revolution. Moeser beeinflusste die Entwicklung des deutschen Nationalgefuehls |
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22:59 15-10-2008
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23:02 15-10-2008
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21:42 15-10-2008
Es zeigt Osnabrueck waehrend des Dreissigjaehrigen Krieges. Das Modell wurde nach dem Stadtplan von Wenzel Hollar aus dem Jahre 1633 gefertigt. |
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03:01 18-02-2009
Im Oktober 1929 und im Sommer 1930 kehrte Remarque jeweils für kurze Zeit nach Osnabrück zurück, um in Ruhe an seinem neuen Roman "Der Weg zurück" arbeiten zu können. Während dieser Zeit wohnte er mit seinem Hund Billy zur Untermiete im Haus der Witwe des Weinhändlers Hoberg in der Johannisstraße, schräg gegenüber der Steinmetzfirma Vogt in der Süsterstraße 2, bei der Remarque Anfang der 20er Jahre angestellt war. Im Roman "Der schwarze Obelisk" beschreibt Remarque entsprechend eine gegenüber dem Steinmetzbetrieb Kroll & Söhne gelegene Weinhandlung Hohmann mit ihrem baumbestandenen Garten hinter einer alten Mauer. Karla Hoberg, die Tochter der Witwe Hoberg, die als Zwölfjährige von Remarque während einer Reise ihrer Mutter betreut wurde, erinnert sich an seinen Aufenthalt: Im November kamen Herr Remarque und Herr Rudolf Vogt (von dem Steinmetzbetrieb in der Süsterstraße, wo Herr Remarque nach seiner Lehrerzeit gearbeitet hatte) zu meiner Mutter, um nach dem Zimmer zu fragen. |